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Pferdehof Ingolf Stoye und sein Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Holzrücketag mit Pferden in Ebergötzen

 

Pferdehof Ingolf Stoye

Pferdehof Ingolf Stoye

Am 06.07 haben wir bei dem Holzrücketag mit den Pferden in Ebergötzen einen schönen Tag verbracht. 28 Teilnehmer dieser Veranstaltung auch.

Pferdehof Ingolf Stoye und sein Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Pferdehof Ingolf Stoye und sein Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Elf kaltblütige Pferde – das leichste etwa 500 Kilogramm und das schwerste etwa 900 Kilogramm – nahmen am Wettkampf im Holzrücken teil.

Pferdehof Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Pferdehof Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Beim sogenannten Holzrücketag mussten die Zugpferde mit dem Baumstamm – fünf Meter lang und 300 Kilo schwer – zehn Hindernisse überwältigen. Herr Norbert Rudolph, der Veranstalter versuchte die Situation im Wald nachzustellen. Zum Beispiel sollten die Pferde mit dem Baumstamm hinten durch Wassergraben und Dickicht durchgehen sowie einen Teil der Strecke rückwärts gehen.

Pferdehof Ingolf Stoye

Pferdehof Ingolf Stoye

Zum Wettkampf sind die Besitzer mit ihren Pferden aus Niedersachsen, Hessen und Sachsen-Anhalt angereist. Thüringer waren auch am Start. Für Mehrheit der Teilnehmer ist Holzrücken ein Hobby. Wie für Herrn Rudolph. Mit seinem achtjährigen „Fuchs“ besucht er regelmäßig die Wettkämpfe. Es macht ihm Spaß.

Herr Rudolph mit seinem Fuchs

Herr Rudolph mit seinem Fuchs

Für die Teilnehmer der Veranstaltung „Holzrückretag“ in Ebergötzen ist die Arbeit mit den Pferden eine Frage der Einstellung zu den Pferden und der Natur. Das Holzrücken mit dem Pferd benötigt ein gegenseitiges Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Wenn dies nicht vorhanden ist, wird die Arbeit im Holz gefährlich. Das Team von Pferdeführer und Arbeitspferd sollte gemeinsam in ihren Tätigkeiten wachsen und auch voneinander lernen.

Pferdehof Ingolf Stoye mit seinem Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Pferdehof Ingolf Stoye mit seinem Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Das Holzrücken ist der Transport der gefällten Bäume aus einem Waldgebiet. Traditionellerweise werden die gefallenen Bäume mit einem Kaltblut abtransportiert. Durch Entwicklung der forstwirtschaftlichen Maschinen ersetzten Schlepper und Traktoren die Tiere. Aber angesichts der drohenden Klimakatastrophe kehrte das Pferd als das bodenschonende, umwelt- und klimaneutrale „Arbeitsgerät“ in den Wald zurück.

Pferdehof Ingolf Stoye mit seinen Pferden

Pferdehof Ingolf Stoye mit seinen Pferden

Die Verbindung der riesigen Waldmaschinen und der kräftigen Pferde ist besonders zukunftsträchtig. Im Wald kommen die Pferde zum Einsatz. Sie schleppen die Stämme aus dem Dickicht zu den Lichtungen, wo Maschinen die restliche Arbeit übernehmen.

Pferdehof Ingolf Stoye

Pferdehof Ingolf Stoye

Das Holzrücken mit den Pferden faszinieren immer wieder und zieht viele Zuschauer und Teilnehmer in seinen Bann. Die Zuschauer stehen immer unter einem Eindruck, wie die schwersten Stämme mit Präzision – oft Zentimeter genau – rangiert werden.

Kerstin Wipse und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Kerstin Wipke und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

 

Aus Hessen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sind die Besitzer angereist, um an dem Wattkampf teilzunehmen. Für die Zuschauer gab es Spannung pur.

Kerstin Wipse und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Kerstin Wipke und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Kerstin Wipse und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Kerstin Wipke und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Kerstin Wipse und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Kerstin Wipke und ihr Rheinisch-Deutsches Kaltblut

 

 

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. die junge dame am zügel heist kerstin wipke wollte ich ihnen nur mitteilen

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  2. hallo ich wollte ihnen miteilen das wir am 05.07.2015 wieder ein holzrücketag durch führen möchten

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